Aug 24

„Die Erfolge der sowjetischen Wissenschaft werden der gesamten Menschheit zugute kommen“, erklärt ein russischer Gastdozent an der Ost-Berliner Universität. „Unsere Sputniks waren nur ein Anfang. Bald wird der Tag kommen, an dem man zum Flughafen Berlin-Schönefeld geht und eine Fahrkarte zum Mond oder zur Venus kaufen kann!“
– „Einfach phantastisch!“, meint ein Student: „Vielleicht hätten wir von dort Anschluss nach Hamburg oder Köln!“

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geschrieben von Chef

Aug 24

„Darf ein kleiner Funktionär einen höheren Funktionär kritisieren?“
– „Natürlich! Aber wahrscheinlich nur einmal.“

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Aug 24

Auch in diesem Jahr findet wieder das Festival des politischen Witzes statt. Erster Preis: Zehn Jahre Winterurlaub in Sibirien.

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geschrieben von Chef

Aug 24

Was sagt der Wessi zum Bäcker?
„Entschuldigung, welche Brötchen-Sorten haben sie?
Der Ossi ruft nach hinten: „Hey, ist das Brötchen noch da?“

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geschrieben von Chef

Aug 24

Ein Lehrer für Staatsbürgerkunde vertritt den Heimatkundelehrer. Er fragt Fritzchen: „Was ist das: Es ist klein, rothaarig und hat einen langen Schwanz?“
„Herr Lehrer, wenn mich das mein Vater gefragt hätte, dann würde ich sagen: ein Eichhörnchen. Wenn Sie mich fragen, dann wird es bestimmt wieder Lenin sein…“

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geschrieben von Chef

Aug 24

Die Lehrerin fragt in der Schule, mit was für einem Bild man die DDR beschreiben könnte.
„Ich stelle mir vor“, meldet sich ein Schüler, „die DDR ist wie ein Baum. Fest verwurzelt im sozialistischen Staatenverband gedeiht er, wächst empor und wird immer stärker.“
„Ich stelle mir vor,“ meldet sich ein zweiter Schüler, „die DDR ist ein riesiger Traktor mit einem riesigen Pflug daran. Unermüdlich fährt der Traktor vorwärts, und überall, wo er den Ackerboden aufgebrochen hat, blüht und gedeiht es.“
„Ich stelle mir vor,“ meldet sich Fritzchen, „die DDR ist ein stolzes Schiff. Das Schiff trotzt jedem Sturm und jeder See, und die Leute stehen an Deck …“
„Ein sehr schönes Bild, Fritzchen“, sagt die Lehrerin.
„Halt, ich bin noch nicht fertig. … Und die Leute stehen an Deck und kotzen. Und kotzen, und kotzen.“

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geschrieben von Chef

Aug 24

Treffen sich drei Hunde aus der glorreichen Sowjetunion, der tapferen Volksrepublik Polen und aus der DDR. Sofort fängt der Sowjethund an zu schwärmen: „Also bei uns läuft jetzt alles nur noch bestens, noch bestens er als je zuvor, Briderchen. Seit diesem Gorbatschow, also ich sag nur, Perestroika, Glasnost und so, alles gut, da springt auf das ganze Volk der Iskra, wie sagt man, Funke iber. Auch fir uns einfache Hunde. Wir brauchen nur noch bellen, schon kriegen wir ein Stick Fleisch.“
Der polnische Hund kriegt große Augen: „Bittescheen, was ist Fleisch ?“
Der DDR-Hund dreht sich links um, schaut, schaut nach rechts, noch einmal nach links und flüstert: „Bitte, was ist Bellen?“

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geschrieben von Chef

Aug 24

Drei Bettler sitzen abends in der Kneipe und machen Inventur. Der erste leert seinen Becher und hat 12 Mark erbettelt. Auf seinem Schild stand: Ich bin arbeitslos.
Der zweite leert seinen Becher … 16 Mark und auf seinem Schild stand: Ich bin arbeitslos und habe Frau und Kinder.
Der letzte leert seinen Becher, seine Hosentaschen, Jackentaschen und es kommen 600 Mark zusammen!
Die andern beiden brüllen: „Los, zeig uns sofort was Du auf Deinem Schild stehen hast!“
Auf dem Schild steht: Komme aus der DDR und möchte wieder zurück!

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geschrieben von Chef

Aug 24

Der Lehrer erklärt den Schülern das DDR-Staatswappen, in dem die Berufe aller Bürger symbolisch dargestellt sind – etwa die Ähren für die Landwirtschaft, der Hammer für die Arbeiter und der Zirkel für die Intelligenz.
Klein Fritzchen protestiert: „Mein Vater kommt aber darin nicht vor, er ist Parteisekretär!“
„Doch, doch“, erwidert der Lehrer, „sieh genau hin: Beim Zirkel werden die beiden Schenkel durch eine kleine Niete zusammengehalten.“

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